Interview: Berüchtigter Drogenschmuggler George Jung

Interview: Berüchtigter Drogenschmuggler George Jung

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Wer ist George Jung? Interview George Jung? George Jung aus Blow im echten Leben - Jo
Vor knapp einem Jahr wurde George Jung, gespielt von Johnny Depp im Film Blow, aus dem Gefängnis entlassen.

Interview: Berüchtigter Drogenschmuggler George Jung

Die Geschichte von George Jung, verfilmt in einem der wohl bekanntesten Drogenfilme aller Zeiten Blow und gespielt von Johnny Depp, ist eine der packensten Drogenbiografien. Dabei wurde der bekannte Drogenschmuggler vor knapp einem Jahr (02.06.2014) – nach einer 20 jährigen Gefägnisstrafe – im Alter von 73 Jahren entlassen. Dabei fasziniert diese außerordentlich extreme Lebensgeschichte bis heute Menschen auf der ganzen Welt. Kifferin.de hat sich exklusiv ein Interview aus dem Jahre 2000 gesichtert und ins Deutsche übersetzt.
Lest selbst, wie George Jung sich und seine Zeit als berüchtigter Drogenbaron sieht und versteht sein Verhältnis zu Marijuahan, Kokain und seine Zeit als Drogendealer.

George, wie bist Du zum Marihuana Dealer geworden? Wie hat alles angefangen?
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Es find alles mit Cannabis an – Johnny Depp spielt den Beginn von Georges Drogenkarriere im Film Blow

George Jung: Naja, fast jeder, der Marihuana raucht, fängt früher oder später an, harmlose Mengen unter Freunden, zu dealen. Jedenfalls finde ich, dass das relativ harmlos ist. Doch dann begann ich, das Geld darin zu sehen. Das war die treibende Kraft. Ich realisierte plötzlich, dass es mir als Unternehmer im Marihuana Geschäft ziemlich gut gehen könnte. Ich mochte diesen Lebensstil, sowie die Möglichkeit meine Arbeitszeit selbst einzuteilen. Im Grunde erwachte das ganze Konzept zum Leben, als einer meiner Freunde über den Sommer zu Besuch nach Manhattan Beach in Kalifornien kam. Er war Student auf der U-Mass in Amherst. Ich hatte eine Wagenladung Gras auf dem Tisch liegen, das hier jeder in seiner Freizeit nutzen konnte. Er fragte mich, wie viel es Wert sei und ich sagte ihm, so etwas um die $60.00 pro Kilo. Er sagte mir, dass man es in Amherst für schlappe $300.00 verkaufen könne. Da kam das Rad ins Rollen und schon hatten wir die $60.00 Kilos gekauft, sie nach Amherst transportiert und dort einen Profit von rund $200.00 aus jedem Kilo, abzüglich der Flugtickets, rausgeholt. Zu dieser Zeit war das sehr viel Geld.

War Dir bewusst, dass Du damit gegen das Gesetz verstießt?

George Jung: Zum Anfang war ich mir dessen noch nicht bewusst und dachte nicht, dass ich irgendetwas Illegales oder gar Verwerfliches tat, da ich ja einfach nur Leute, die ungefähr in meinem Alter waren, mit etwas versorgte, das sie tatsächlich haben wollten. Es sah mich ja keiner als der Typ, der mit schwarzem Hut und schwarzem Geländewagen vor einem Schulhof wartete. Ganz im Gegenteil. Ich war sogar sehr willkommen. Es gab Film- und Rockstars und ich war eben der „Gras-Star“. Ich liebte diesen Status und natürlich begann das Geschäft mit der Zeit zu wachsen. Es wurde mehr oder weniger, vom Studentenspaß, zu einem seriösen Geschäft. Und mit dem Geld wuchs natürlich auch die Macht.

Als dann im Jahr 1968 Nixon Präsident wurde, was genau hast du zu dieser Zeit getan?

George Jung: Um 1968 transportierte ich Gras in den nordwestlichen Teil Amhersts, weil da der Campus lag. Zu dem Zeitpunkt kaufte ich in Südost Kalifornien ein und fragte mich, warum wir eigentlich nicht unser eigenes Gras in Mexiko anbauen. Das könnte man dann über die Grenze schmuggeln, in den Osten transportieren und so den Profit verdreifachen. Zu der Zeit hatte ich natürlich noch keine Ahnung von Mexiko. Ich kannte nur den Film „Night of the Iguana“ mit Liz Taylor und Richard Burton und wusste, dass er in Puerto Vallarta gedreht wurde. Ironischer Weise war das genau die Gegend, die ich mir für meine Geschäfte aussuchte. Dort verbrachten wir mehrere Wochen, um Kontakte zu finden. Keiner konnte Spanisch und nach ungefähr zwei Wochen hatten so ziemlich alle die Idee satt. Wir wollten zurück in die Vereinigten Staaten, um einfach mit dem Geschäft so weiterzumachen, wie bisher. An unserem letzten Tag, an dem wir eigentlich ausreisen wollten, trafen wir eine junge Frau in einem gelben VW Beetle. Sie nahm uns mit auf eine Spritztour, und fragte uns, was wir so vorhatten. Wir erzählten ihr–

Eine mexikanische Frau?

George Jung: Nein, es war ein kleines amerikanisches Hippie-Mädchen. Sie erzählte uns, dass sie rein zufällig mit einem Typen, einem Mexikaner, zusammenlebte, der so viel Gras hatte, wie man nur wollte und brachte uns zu ihm. Er war der Sohn eines mexikanischen Generals. So fing das alles an.

Erzähl uns von dem Treffen

George Jung: Naja, er war schon ganz schön verrückt, aber wir befolgten, was er sagte. Es gab sportliche Fischerboote in Puerto Vallarta und Umgebung und das Gebiet erstreckte sich bis zu einem Punkt, der [Damia] Punkt heißt. Er sagte uns, dass wir das Flugzeug am Flughafen von Puerto Vallarta lassen könnten, um dann zu dem 10 Meilen entfernten Punkt Damia zu gehen, von dem aus das Gras über den Banderas Strand zum Flugzeug gebracht werden konnte, um es dort zu verladen. Zu der Zeit gab es nämlich keine Verbindungsstraße zu Damia. Es kam nur darauf an, wieder zurück in die USA zu gelangen. Als es darum ging, einen geeigneten Landeplatz zu finden, entschieden wir uns für ausgetrocknete Seen bei Palm Springs, in Kalifornien. Den ersten Flug erledigte ich selbst mit nur einem anderen Typen und einer Cherokee 6. Ich war wirklich nicht der beste Flieger und hatte auch nur Flugstunden für diese Maschine genommen. Bei dem Flug haben wir uns über dem Pazifik verflogen. Ich wusste, dass ich ungefähr 100 Meilen vom Kurs abgekommen war. Es wurde langsam dunkel, und ich hatte keine Messinstrumente. Wir wurden panisch. Also flogen wir nach Osten und fanden letzten Endes den Bergpass. Zum Glück konnten wir noch, bevor die Dunkelheit komplett einsetzte, in dem dunklen, ausgetrockneten See landen. Das war ein wirklich beängstigender Trip, nach dem ich beschloss, professionelle Piloten einzustellen.

Wir mieteten eine riesige Villa am Strand von Puerto Vallarta, von deren Balkon aus man den Punkt Damia mit Ferngläsern sehen konnte. Wir richteten sogar ein Radio für die Kommunikation ein. Zu der Zeit transportierten wir circa 600-800 Pfund Gras mit diesen einmotorigen Flugzeugen in die USA. In Mexiko konnten wir das Zeug praktisch für $20.00 kaufen und es in Amerika locker zwischen $300.00 und $350.00 verkaufen. Aber es war immer noch eine Heiden Arbeit. Es beinhaltete den Transport in Wohnwagen von Kalifornien nach Amherst, was im Grunde ein dreitägiger Trip (ohne Pause) war. Wir versuchten immer ungefähr 2 Trips pro Monat zu machen. Das Einkommen daraus, waren ungefähr $50.000-$100.000 im Monat für jeden von uns. Wir waren drei oder vier Leute, die aktiv mitwirkten.

Wie groß war die Angst vor der Polizei und den Drogenfahndern?

George Jung: Im Grunde hatten wir nur am Anfang ein bisschen Angst, aber es ist wie bei allen Dingen. Wenn man es oft genug macht, verliert man irgendwann die Angst und wenn nicht, steigt man eben aus dem Geschäft aus. Ich habe das über die Jahre analysiert und ich war schlicht und ergreifend ein Adrenalinjunkie. Die Angst und das Adrenalin haben mich high gemacht und das habe ich genossen.

Hast Du dich gut gefühlt, bei dem, was Du tatest?

George Jung: Sie meinen im moralischen Sinne? Ich habe nichts Falsches darin gesehen, weil ich ein Produkt bereitstellte, das von den Leuten gewollt und akzeptiert wurde. Es hat ja niemand irgendein schlechtes Wort über Marihuana verloren und tatsächlich wurde es akzeptiert und irgendwann in den 60ern wurde es sogar beinahe legalisiert. Es gab Woodstock, wo eine halbe Millionen Menschen teilnahmen, die alle Marihuana rauchten. Wo sonst hat man eine halbe Millionen Menschen auf einem Haufen, ohne dass irgendeiner ermordet wird, oder sonst irgendeine Form der Gewalt ausgeübt wird?

Nixon wurde von der Jugend Amerikas nicht wirklich als Präsident gesehen. Er war eher eine Art Schwindler, was er auch immer wieder bewiesen hatte. Es gab genau zwei Meinungen. Es gab die Jugend dieser Zeit, die gegen den Vietnam Krieg war und ich glaube das war sogar das erste Mal in der Geschichte der USA, dass eine ganze Generation sich gegen den Präsidenten und die Regierung auflehnte, weil sie sich moralisch im Recht sahen. Wissen Sie, ich denke, dass das der Regierung ganz schön viel Angst eingejagt hat. Und Drogen wurden eben einfach ganz nebenbei Teil der ganzen Szene. Die Menschen sahen einfach weg, oder akzeptierten es und keiner lehnte sich wirklich dagegen auf, oder versuchte die Bewegung aufzuhalten. Keiner trat hervor und sagte, es sei falsch. Ich glaube es verstand gar keiner so richtig, bzw. wusste einfach keiner so richtig was sich da abspielte. Es war einfach wie ein Schneeball, der einen Berg hinunterrollt und als er groß wurde, wusste keiner, was man damit machen sollte.

An dieser Stelle hat Herr George Jung über seinen Übergang zum Kokain-Handel berichtet, ein Teil den wir aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen dürfen.
Du warst aber nur in Gras und Kokain involviert und nicht in Heroin, oder?

George Jung: Ich hätte mich niemals von selbst an so etwas beteiligt. Ich fand Heroin, im Gegensatz zu Gras – und leider auch Kokain – teuflisch. Gras und Kokain waren moralisch in meinen Augen nichts Schlechtes und deshalb dachte ich auch nicht, dass ich etwas Schlechtes tun würde. Ich wusste, dass ich das Gesetz brach, aber ich dachte eh, dass das Gesetz falsch war. So rechtfertigte ich mein Handeln moralisch. Irgendwann kam jemand auf mich zu und fragte, ob ich zu Heroin übergehen würde. Ich lehnte ab.

Wie war die Wahrnehmung von Kokain in deinen Kreisen?
Es dauerte nicht lange und George Jung wurde selbst abhängig von Kokain
Es dauerte nicht lange und George Jung wurde selbst abhängig von Kokain

George Jung: In den Köpfen der Leute dieses Landes war es ok. Es war ok, dass die gehobene Gesellschaft Drogen konsumierte. Alle fanden es ok, dass sie dafür nicht schwer bestraft wurden. Wenn man allerdings aus dem Ghetto kam und Drogen nahm, wurde man sofort angeprangert. Die Regierung erlaubte es den Medien, der Musik- und Filmindustrie Kokain anzupreisen und keiner hat sich je darüber beschwert. Keiner hat je nein gesagt.

Was hieltest Du von Kokain?

George Jung: Ich dachte, wie jeder andere auch, Kokain sei eine fantastische Droge. Eine Wunderdroge. Es gab einem einen Energiekick. Man konnte tagelang wach bleiben und es war einfach wunderbar. Ich fand es keineswegs teuflisch. Ich habe es fast genauso wie Marihuana eingestuft. Nur viel besser. Es war ein unglaublicher Energiekick. Es hat einem das Gefühl gegeben high zu sein, ohne dass es irgendjemand bemerkt, außer vielleicht ein paar Wenige. Aber mit der Zeit merkte ich wie teuflisch das Zeug war.

Was hat es mit Dir gemacht?

George Jung: Was es gemacht hat? Es gab mir einfach ein wunderbares Gefühl. Und als das gute Gefühl vorbei war, bekam man ein Superman Ego und das war der Anfang vom Ende.

Wie sah Deine Sucht aus?

George Jung: Ich nutzte es zunächst nur, weil ich zwei Mal die Woche hin und her flog und Kokain in Linienflügen nach Kalifornien transportierte und dabei natürlich hellwach blieb. Es wurde aber schnell von einem Werkzeug, zum wach bleiben, zu einer Sucht. Ich dachte erst, es sei gar keine Suchtdroge.

Wie sah das Leben des George Jung zu dem Zeitpunkt aus, als Du Kokain im großen Stil verkauftest?
Mit dem Geld kamen auch die schönen Frauen, wie auch der Film zeigt
Mit dem Geld kamen auch die schönen Frauen, wie auch der Film zeigt

George Jung: Ich war ein Typ, der viel Geld und unbeschränkten Zugriff auf Kokain hatte. Obwohl ich aussah, wie Bela Lugosi hatte ich immer die schönsten Frauen des Planeten, weil jeder zu der Zeit, vor allem die Frauen, Kokain und natürlich auch das Geld, den Zugriff auf Autos, Klamotten, gutes Essen und den Lifestyle liebten. Im Grunde war ich nicht anders als die ganzen Rockstars oder Filmstars. Ich war ein Kokain-Star. Zu der Zeit wusste ich, um ehrlich zu sein, wirklich nicht mehr wer ich eigentlich war. Ich nahm jede Menge Kokain und habe mich zum größten Teil selbst verloren. Viele Menschen, eigentlich alle, fingen an zu realisieren worum es beim Koksen eigentlich ging und alle verloren sich irgendwie selbst. Ja, ich begann mich zu fragen, was das verdammt nochmal war. Vor allem, weil man sich erzählte, dass das Marihuana Geschäft mit einem Handschlag und das Kokain Geschäft mit einer Knarre besiegelt wird. Diese ganze Gewalt, die nun das Geschäft umkreiste. Ich meine, es hat mir einfach absolut nicht gefallen.

Erzähl mir von dem Unterschied zwischen der Marihuana- und der Kokain Kultur.

George Jung: Nun ja, bei sämtlichen Marihuana Transaktionen, die ich je durchgeführt habe, waren nie Waffen beteiligt. Es war immer nur ein einfaches Geschäft mit Handschlag und einem gewissen Vertrauensfaktor. Und dann, im Kokaingeschäft trug plötzlich jeder eine Waffe bei sich.

Warum?

George Jung: Warum? Ich denke, dass Kokain alle verrückt gemacht hat. Es war ein ernsthaftes Geschäft, denn es handelte sich um wirklich riesige Beträge, wissen Sie? Plötzlich war man verantwortlich für so viel, und wenn man sich gehen ließ, verlor man praktisch sein Leben.

Was hast Du mit dem ganzen Geld gemacht?

George Jung: Was ich damit gemacht habe? Zuerst habe ich es in verschiedenen Häusern, die mir gehörten, versteckt. Doch später wurde es so viel, dass ich dachte, es sei das Beste, es aus dem Land zu schaffen. Ich brachte es nach Panama, zur Bank of Nova Scotia. Viele Schmuggler haben diese Bank zu der Zeit genutzt. Also habe ich es zunächst dort gelassen, um es später auf Banken der ganzen Welt zu verteilen.

Wir groß wurde das Konto?

George Jung: Nahezu einhundert Millionen

Wer ist George Jung? Interview George Jung? George Jung aus Blow im echten Leben - Jo
Johnny Depp spielt George Jung zum Höhepunkt seines Reichtums
Als es am Höhepunkt war, wie war das für Dich?

George Jung: Naja, wissen Sie, es war wie in „Scarface“. Einfach raushauen. Man wollte einen Tisch voll mit Koks, ich füllte ihn drei Fuß hoch. Wen juckts? Nimm eine Nase. Bleib 20 Tage wach, wenn du willst. Mir ist das doch egal. Verbrenn halt Geld im Kamin, was solls. Ich meine – ich hatte keine richtigen Freunde. Ich war einfach allein und mochte nicht einmal mich selbst.

In der Nacht, in der Du und deine Frau aufgeflogen sind, kannst Du dich daran erinnern?

George Jung: Ja, das war schrecklich. Wissen Sie, ich meine, die haben das Baby aus dem Bettchen genommen und es uns einfach weggenommen. Mein Haus wurde belagert und auseinandergenommen. Das war wirklich das Ende, wissen Sie. Es war das Ende. Alles fiel zusammen wie ein Kartenhaus. Ich kehrte gerade wieder zurück. Es waren nur ungefähr 100 Gramm Koks im Haus und die Polizei dachte, es wären riesige Ladungen ins Haus geflossen und das Haus wäre kiloweise gefüllt mit Kokain und Geld. Sie observierten und warteten sehr lange, doch als sie müde wurde, reinkamen und uns hochnahmen, fanden sie nicht das, was sie wollten. Sie waren total enttäuscht, aber es war immer noch genug, um alle zu inhaftieren und das Letzte, was ich sah, war meine Tochter, die nur ein Jahr alt war, wie sie von einem Polizisten hinausgetragen wurde. Das war das Ende.

George, vielen Dank für das Gespräch!

George Jung: Es hat mir Spaß gemacht!

Wer ist George Jung? Interview George Jung? George Jung aus Blow im echten Leben - Jo
George Jung & Johnny Depp. Johnny spielt George Jung im Drogenfilm Blow und hat diesem so zu weltweiter Berühmtheit verholfen (Jahr 2001)
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George Jung im Alter von 68 Jahren, fünf Jahre vor seiner Entlassung
Originalinterview auf pbs.org - Frontline: Interview George Jung
George Jung heute in einem Interview für CBS

Originalinterview auf pbs.org – Frontline: Interview George Jung

 

 

Weitere Informationen über George Jung:

  • Ein 8-minütiges Interview mit George, mit Deutschem Untertitel.

– Das neuste Interview mit George Jung aus dem Jahre 2015 findet ihr übrigens auf der Seite Hightimes.com

 

 

 

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