Welche Küchenutensilien oder welche Grundausstattung braucht ein Kiffer zu Hause?

Dass man Cannabis nicht nur rauchen kann, wisst ihr ja bestimmt bereits. Dass aber selbst einige erfahrene Bäcker und Köche auf die kleine Pflanze als Zutat schwören, ist aber noch weitestgehend unbekannt. Mittlerweile tauchen tagtäglich überall neue Rezepte und Anleitungen rund um Marihuana auf. Das Ziel – möglichst kreativ zu sein. So entstehen in den heimischen Küchen jede Menge Hauptmahlzeiten, Kekse oder Kuchen mit dem besonderen Kick. Auch du bekommst das locker hin und zwar mit den 15 Küchenutensilien, die jeder Kiffer braucht.

 

Wusstest du übrigens:

  • Wenn du Cannabis durch Essen zu dir nimmst, dann wirkt es viel stärker, als beim Rauchen.
  • Beim Backen spielt vor allem die vielseitige Cannabutter eine große Rolle.
  • Mit Cannabis kochen oder backen können nur die Profis? Falsch, selbst du als Anfänger kannst das ohne Probleme.

 

Genug Gründe, um sofort in die Küche zu gehen?

Sehr gut, dann brauchst du jetzt nur noch die richtigen Utensilien und Küchengeräte, denn die sind unverzichtbar für jeden Kiffer um richtig mit Cannabis zu backen oder zu kochen.

Wir haben für dich die beste Auswahl zusammengestellt, die in keiner Küche fehlen darf.

 

1.    Grundausstattung Nummer 1: Backthermometer

Wenn du mit Cannabis kochen möchtest, dann ist es ein wenig anders, als bei normalen Gerichten. Die exakte Temperatur während der Zubereitung spielt hier eine besonders große Rolle, da diese sehr auf die Wirkung abzielt – und die soll ja nicht schwächer werden.

Hanfpflanzen beinhalten zum größten Teil THCA-Säuren, die aber noch in THC umgewandelt werden müssen. Das geschieht beim Erhitzen. Reines THC entsteht und diesen Vorgang nennt man Decarboxylierung. Rauchst du das Cannabis, dann wird das Gras natürlich sofort hocherhitzt.

Beim Zubereiten von Speisen entstehen allerdings Temperaturen, die deutlich geringer ausfallen. Daher musst du das Cannabis auch länger erhitzen – zwischen 100 und 145 Grad wird empfohlen. Nicht mehr und nicht weniger, denn sonst ist der Einfluss auf die Wirkung viel zu groß. Deswegen sollte spätestens jetzt ein Backthermometer ins Spiel kommen.

Um Cannabis mit Hitze ordentlich vorzubereiten, gibt es mehrere Methoden. Wir möchten dir jetzt eine der gängigsten vorstellen und zwar die Decarboxylierung im Backofen.

Dabei wird das mit möglichst großer Oberfläche zerkleinerte Gras auf einem Blech mit Backpapier verteilt. Stellst du die Temperatur nun höher ein, dann geht das alles natürlich viel schneller. Geschwindigkeit ist aber nicht alles – besonders in diesem Fall. Daher empfehlen wir dir unbedingt niedrige Temperaturen, ansonsten könnten wichtige Aromen und Inhaltsstoffe, die zur Wirkung beitragen, verloren gehen. Eineinhalb Stunden bei 110 Grad ist optimal. Anschließend kannst du das Cannabis ganz nach Belieben weiterverarbeiten.

Gute Backthermometer müssen nicht unbedingt teuer sein und sind zum Beispiel hier erhältlich: Amazon

 

2.    Gut verschließbare Gefäße

Gut verschließbare Gefäße. Was versteht man denn darunter?

Im Grunde können das nur einfache Tupperdosen oder Einmachgläser sein. Dir kommt dabei bestimmt als Erstes der Zweck der Lagerung in den Sinn. Das ist auch richtig, denn so bleibt der Cannabis – und das jeweilige Gericht – im Kühlschrank besonders lange frisch.

Aber es gibt noch eine andere Anwendungsmöglichkeit für jeden Kiffer. Dabei geht es wieder um die Decarboxylierung. Diesmal im Wasserbad.

Am besten eignet sich für diese Methode ein Einmachglas, welches wirklich fest und vor Wasser geschützt verschlossen werden kann. Zuerst muss du dann dein Gras zerkleinern – optimal mit einem Grinder – und in das Glas füllen. Nun kochst du etwas Wasser in einem mittelgroßen Topf und stellst das Gefäß für ungefähr eine bis eineinhalb Stunden in das Wasserbad.

Anschließend musst du das Cannabis nur noch Sieben und auskühlen lassen. So ist es perfekt für jedes Rezept vorbereitet.

Einfache Einmachgläser gibt es hier:  Amazon

 

3.    Kochlöffel aus Metall

Kochlöffel hat wohl fast jeder im Haushalt vorrätig – bestimmt auch du. Meistens sind diese aber leider aus Holz und das hat Nachteile. Sie verfärben sich schnell und oft bekommt man auch bestimmte Gerüche nicht mehr aus dem Material. Gerade beim Kochen mit Cannabis kann das problematisch werden. Der Geruch dabei ist ja sehr markant.

Die Alternative?

Kochlöffel aus Metall. Die behalten ihre Form und Farbe und sind meist auch für den Geschirrspüler geeignet. Beim Kochen mit Cannabis für dich also die bessere Lösung.

Die simplen Metall-Kochlöffel findest du zum Beispiel hier im Set: Amazon

 

4.    Kaffeefilter

Wofür braucht ein Kiffer Kaffeefilter?

Das fragst du dich bestimmt auch, aber die Antwort ist eigentlich ganz simpel. Kaffeefilter unterstützen dich hervorragend bei der Herstellung von Cannabisbutter und die ist – wie vielleicht bereits bekannt – eine wichtige Grundlage für die meisten Rezepte mit Gras.

Nachdem du das Cannabis zusammen mit der Butter nach Anleitung gekocht hast, musst du das Ganze natürlich noch Filtern. Sonst kannst du die Cannabutter nicht weiterverarbeiten. Dazu nimmst du am besten erst ein feinmaschiges Sieb – dazu später mehr – und dann kannst du die Kaffeefilter einsetzen. Drücke einfach die noch flüssige Butter hindurch. Ein Kaffeefilter filtert besonders gründlich.

Du kannst sie dir auch auf Vorrat hier bestellen: Amazon

5.    Engmaschiges Sieb

Jetzt kommen wir zu dem Sieb. Du kannst es natürlich vielseitig bei der Zubereitung von Gerichten mit Cannabis verwenden, bei denen Zutaten gefiltert werden müssen. Für Kiffer ist dieses Produkt aber hauptsächlich interessant bei der Herstellung von Cannabisbutter.

Nach dem Kochen von Gras und Butter kannst du so die festen Teile aus der flüssigen Butter sieben. Erst einmal nur grob, danach kannst du ja Kaffeefilter oder ein Geschirrtuch verwenden.

Am besten kaufst du ein Sieb aus Metall, welches besonders engmaschig ist. So nimmt es nicht den speziellen Geruch von Cannabis an und trennt optimal.

Solche Siebe gibt es hier:  Amazon

 

6.    Notwendige Küchenutensilien: Töpfe

Töpfe sind ja nun wirklich der Standard in allen deutschen Küchen – natürlich auch bei Kiffern. Bei den meisten Gerichten sind sie unerlässlich. Manchmal kannst du aber auch Pfannen, Back- oder Auflaufformen verwenden.

Beim Kauf eines Topfes musst du nicht wirklich viel beachten. Du solltest nur verschiedene Größen parat haben. Von ganz klein bis groß. So bist du für jedes Rezept gewappnet. Außerdem sollten die Töpfe keine gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffe beinhalten und möglichst so beschichtet sein, dass so schnell nix anbrennt.

Hier ein Beispiel: Amazon

 

7.    Grinder

Immer wieder hast du bestimmt schon von einem Grinder gehört oder besitzt als erfahrener Kiffer sogar selbst ein.

Doch was macht der eigentlich?

Ganz einfach – Gras zerkleinern. Das geht zwar auch per Hand, doch ist mit dem Grinder um Einiges effektiver. Das wirst du schon nach der ersten Nutzung selbst merken. Diese Aufgabe erledigt sich auch viel sauberer mit diesem Hilfsmittel.

Diese Grinder sind in den unterschiedlichsten Ausführungen und Materialien erhältlich.

Wie erkennt man denn nun vor dem Kauf einen hochwertigen und guten Grinder?

Kunststoff, Zink, Aluminium, Holz, Speckstein oder Titan – das sind die gängigsten Materialien für einen Grinder. Zink und Kunststoff sind allerdings schon im Vorfeld auszuschließen. Die beiden Stoffe gehen einfach zu schnell kaputt und können auch noch Verunreinigungen in das Gras bringen. Gerade beim Kochen ist das nicht von Vorteil. Solche Grinder sind nicht gerade langlebig, denn es reicht oft schon ein unbeabsichtigtes Fallenlassen und das Gerät zerfällt in seine Einzelteile.

Grinder aus Titan hingegen sind extrem hochwertig, dafür aber sehr selten. Das liegt daran, dass sie sehr teuer sind – und zwar zu Recht. Dafür halten sie aber deutlich länger und sind auch viel belastbarer. Grinder aus Metall sind also ein ziemlicher Luxus.

Ist ein Grinder aus Holz oder Speckstein, dann sieht er schon einmal gut aus. Aber auch hier solltest du wissen, dass Hygiene und Langlebigkeit nicht ganz so weit oben stehen.

Am besten kaufst du dir also ein Produkt aus Aluminium, denn da bist du auf der sicheren Seite. Diese Grinder sind sehr hygienisch und haben auch eine gewisse Langlebigkeit. Obwohl sie nicht offiziell als „medizinisch“ gelten, haben sie schon dieselbe Qualität. Zudem sind sie auch optisch ganz nett.

Natürlich gibt es auf dem großen Markt noch mehr Materialien, doch diese wurden noch nicht ausreichend getestet, um sich ein abschließendes Urteil bilden zu können.

Noch ein kleiner Tipp: Ein Grinder sollte aus einem Stück hergestellt werden. Das sorgt dafür, dass er stabiler und leichter zu reinigen ist. Umso umständlicher dieses Produkt gefertigt wurde, desto schwieriger wird es, überschüssiger Cannabis wieder herauszubekommen.

Am häufigsten verwenden Kiffer einen Herbal Hanf Grinder – ganz besonders in der Küche. Der Nachteil – irgendwann wird auch der dreckig. Und das noch ziemlich schnell. Der Deckel lässt sich dann kaum noch zudrehen. Auch bei den anderen Bauteilen sieht es leider kaum anders aus. Du siehst – einen Grinder musst du also regelmäßig reinigen.

Aber wie?

Das wissen viele Kiffer leider nicht und so haben wir hier für dich eine kurze Anleitung zusammengestellt. Diese eignet sich besonders für Grinder aus Aluminium. Bei Holz oder Plastik sollte man diese Methode allerdings nicht anwenden, da sich die Geräte sonst sehr leicht verformen könnten. So entsteht nur Schaden.

Optimal, um überschüssiges Gras aus dem Grinder zu entfernen, ist es, wenn du die Einzelteile in Milch aufkochst. Wie du ja vielleicht weißt, lösen sich durch Fette diese Stoffe besonders gut. Nur ein dünner Schutzfilm bleibt übrig.

Trotzdem sieht der Grinder nun beinahe wie neu aus. Auch die Nutzung ist fast schon wieder wie am Anfang. Das Fett der Milch wirkt nämlich wie Schmiere. Den übrigen Schmutzfilm kannst du übrigens ganz bequem abwischen. Schon ist dein Grinder wieder sauber.

Einen guten Grinder findest du zum Beispiel hier: Amazon

 

8.    Ofen –

 

Kochen ohne Ofen? Das ist wohl eher schlecht. Auch das Backen mit Cannabis wird so nicht funktionieren.

Wahrscheinlich hast du schon einen Ofen oder einen Herd in deiner Küche stehen, doch es gibt in der Realität doch in der Realität oft Menschen, bei denen das nicht so ist. Besonders Junggesellen reichen oftmals nur zwei Herdplatten oder eine Mikrowelle. Um aber in den Genuss der vielen Gras-Spezialitäten zu kommen, solltest du zumindest ein ganz einfaches Modell zur Verfügung stehen haben. Vier Kochplatten und einen Ofen – mehr muss gar nicht sein.

Ob du nun Elektro, Gas oder Induktion nutzen möchtest, hängt ganz von den persönlichen Vorlieben und finanziellen Möglichkeiten ab. Für den Geschmack der Gerichte spielt dieser Aspekt nicht wirklich eine Rolle. Auch die Wirkung wird dadurch nicht beeinflusst.

Ein einfaches Modell findest du zum Beispiel hier: Amazon

 

9.    Abzugshaube

 

Eine Abzugshaube dient dazu, Gerüche fernzuhalten und für eine angenehme Luft im Raum zu sorgen. In vielen Küchen ist auch dieses Gerät standardmäßig integriert – vielleicht ja bei dir auch. Falls nicht, ist es auf jeden Fall eine Investition wert.

Warum?

Cannabis riecht – und zwar ganz eigen. Das wirst du ja bereits wissen, denn schließlich ist dieser Geruch schon beim Rauchen besonders intensiv. Beim Kochen mit der Pflanze ist das natürlich ähnlich. Sehr unangenehm reicht es nicht, das sehen auch die meisten Kiffer so. Doch für Fremde oder Besuch könnte der Duft störend oder unangenehm sein.

Wenn du in deiner Küche ein Fenster hast, ist das zwar schon einmal gut, jedoch können die Gerüche beim Kochen zum Beispiel in die Nachbarwohnung ziehen. Eher suboptimal und vielleicht ein Grund, dass zeitnah die Polizei vor deiner Tür steht. Ist in deiner Küche kein Fenster vorhanden, dann hält sich der Duft natürlich lange im Raum. Kommt nun unangemeldeter Besuch, dann könntest du in Erklärungsnot kommen.

Besser ist also eine Abzugshaube, die eingeschaltet jegliche Gerüche im Keim erstickt. Einfache Modelle reichen auch hier.

Zum Beispiel: Amazon

 

10. Küchenwaage

Eine Küchenwaage ist nicht nur sehr wichtig, um die genauen Mengen unterschiedlicher Zutaten in einem Rezept zu erfahren, sondern auch, um den THC-Gehalt in deinem Cannabis zu bestimmen. Dieser spielt auch eine wichtige Rolle beim Kochen. Wer mit exakten Mengen Gras kocht, erzielt nämlich eine optimale Wirkung

Dir ist deine Sorte Cannabis unbekannt?

Kein Problem. Die meisten Sorten enthalten ungefähr 10% THC, sind sie aber besonders hochwertig, dann können auch gut 15%-20% enthalten sein. Nach oben gibt es keine Grenzen – alles eine Frage des Preises. Gehe aber erstmal von nur 10 % aus. Gerade, wenn du nur erste Erfahrungen beim Kochen mit Cannabis machst, solltest du langsam beginnen. Den Gehalt an THC kannst du mit mehr Fortschritt später natürlich immer noch steigern. Schau dir aber erstmal an, welche Wirkung das Cannabis im Essen auf dich hat.

Ein Gramm Gras sind 1.000 mg – soweit klar. 10 % sind also 100 mg. Experten empfehlen, dass in Gerichten das Gewicht von 5 mg THC je Portion nicht überschritten werden sollte. Backst du also beispielsweise Kekse, dann planst du für einen Keks 5 mg THC ein also. Also 50 mg Cannabis. Das macht dann bei 10 Keksen 500g Gras und das entspricht einem halben Gramm. Das kannst du mit einer genau Küchenwaage abwiegen.

Diese einfache Rechnung lässt sich dann natürlich auf jedes mögliche Rezept übertragen.

Küchenwaagen findest du hier bei Amazon: Amazon

 

11. Käsetuch

Ein Käsetuch findet normalerweise seine Anwendung in der Herstellung von Käse, doch es kann auch beim Kochen oder Backen mit Cannabis ein sehr wertvolles Gadget sein. Besonders bei der Herstellung von Cannabutter, die ja eine grundlegende Zutat für die meisten Rezepte ist.

Hast du deine Butter also nun mit dem Cannabis gekocht, dann musst du die flüssige Masse natürlich noch filtern, damit keine Grasreste in der Butter enthalten sind. Am besten machst du das so:

Sieben solltest du, während die Butter noch heiß ist – aber aufpassen! Zunächst nimmst du ein einfaches Drahtsieb. So entfernst du die groben Stücke. Für den zweiten Durchlauf nimmst du einen Kaffeefilter und diese Technik haben wir dir ja bereits weiter oben im Artikel beschrieben. Geduld ist hier das Stichwort.

Alternativ oder auch im Anschluss kannst du nun das Käsetuch einsetzen. Es kann die einzelnen Teile viele besser filtern. Dazu legst du das Tuch einfach über eine große Schüssel und befestigst es mit einem Gummiband. Schütte nun die flüssige Butter darüber. Ein Käsetuch ist wirklich das beste Utensil, um Cannabisbutter zu sieben. Es ist wirklich jeden Cent wert.

Käsetücher findest du beispielsweise hier: Amazon

 

12. Leere Marmeladengläser

Leere Marmeladengläser musst du definitiv nicht kaufen. Einfach etwas mehr von der süßen Spezialität essen und im Nachhinein die Gläser aufheben. Das spart Geld und deshalb gibt es am Ende diesmal keinen Link. Diese Gläser nutzt du am besten, um darin das Cannabis für deine Gerichte zu lagern.

Eine Frage, die viele Kiffer beschäftigt ist: Wie und vor allem wie lange kann ich Cannabis lagern?

Das ist gar nicht mal so einfach, denn beachtet man einige Faktoren ist, dann kann das wertvolle Gras auch ganz schnell schimmeln und das ist weder im Joint noch im Essen gut.

Bei einer unsachgemäßen Lagerung können viele Dinge das Cannabis angreifen. Da wäre zum Beispiel der Schimmel oder Schädlinge. Darum hier die wichtigsten Faktoren zur Lagerung von Cannabis in leeren Marmeladengläsern.

  • Temperatur: Sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu hoch, dann entsteht Schimmel. Experten raten also, dass Gras dunkel und kühl untergebracht wird. So gehen auch keine wichtigen Inhaltsstoffe verloren.
  • Feuchtigkeit: Ganz wichtig. Wenn vorhanden, dann sollte das Cannabis in einem Schrank mit Temperaturregulierung gelagert werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte dabei 60 % auf keinen Fall übersteigen – so bleibt das Gras lange frisch.
  • Licht: Vielen Pflanzen schadet eine UV-Strahlung – so sieht es auch mit Hanf aus. Zu viel Licht kann dafür sorgen, dass das Gras dunkel und zu trocken wird. Das solltest du besser vermeiden.
  • Sauerstoff: Ja, auch der ist wichtig, denn gelegentlich braucht der Cannabis auch bei der Lagerung frische Luft. Zu viel Sauerstoff hingegen, kann sich auf den Effekt auswirken. Die richtige Mischung macht es.

 

Hier solltest du Gras besser nicht lagern:

  • Kühlschrank
  • Gefrierfach
  • Plastikboxen
  • In der Nähe elektrischer Geräte (Ofen oder ähnliche Geräte)
  • Humidore (werden für Zigarren verwendet)
  • Aschenbecher
  • Grinder

Dieselben Regelungen gelten übrigens auch meist für alle Speisen oder Getränke, die mit Cannabis zubereitet wurden.

 

13. Nudelholz

Ja, das Nudelholz. Gerade beim Backen unverzichtbar. Darum spielt es natürlich auch in der Cannabis-Küche eine Rolle. Viele Rezepte drehen sich dort nämlich um das Backen – Kekse oder Brownies zum Beispiel. Und so ein richtig schöner Teig lässt sich eben besonders gut mit einem Nudelholz bearbeiten.

Um aber eventuelle Verfärbungen oder Gerüche zu vermeiden, solltest du dir auch dieses Utensil in einer Variante aus Metall zulegen.

Ein Beispiel findest du hier: Amazon

 

14. Handschuhe

Handschuhe sind eine Sache von Hygiene. Mehr ist es eigentlich nicht – und Hygiene spielt ja im Umgang mit Lebensmitteln an sich schon eine sehr große Rolle. Gerade aber bei Cannabis ist es noch wichtiger, denn manche Gerüche können wirklich sehr lange an der Haut hängen bleiben.

Bei der Herstellung von Cannabisbutter kann es sehr heiß zugehen. Verwende auch hier am besten Handschuhe, um dich vor eventuellen Verbrennungen zu schützen. Sicherheit geht immer vor.

Ganz normale Einweg-Handschuhe gibt es bei Amazon: Amazon

 

15. Pfannen

 

Logisch, oder? Beim Kochen benötigst du Pfannen, auch, wenn du mit Gras arbeitest. Das müssen wieder keine Modelle sein, die dich in ein finanzielles Loch reißen könnten. Es gibt schon sehr günstige Optionen, die trotzdem gut beschichtet sind. Dabei empfiehlt sich zum Beispiel Keramik.

Am besten du legst dir eine kleine Auswahl an Größen zu. Kleine und große. So hast du immer gleich für jedes Gericht die richtige Pfanne parat. Auch ein Wok wäre vielleicht nicht schlecht. Auch, wenn du mit Gras kochst, musst du in Sachen Pfannen nicht viel mehr beachten.

Im Set sind diese meist günstiger: Amazon

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